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Sanfte Ganzkörper-Ölmassage

Still liegen und wenig denken ist das wohlfeilste Arzneimittel für alle Krankheiten der Seele
(Friedrich Nietzsche 1844-1900)

Ganzkörper-Ölmassage beidseitig mit sanften Bewegungen stimulieren die Selbstheilungskräfte über die Berührung der Haut

Zu den Grundbedürfnissen mit denen wir geboren werden, gehört die Berührung. Nachweislich fördert das sanfte Streicheln der zarten Babyhaut und die Berührungen der Mutter die gute Entwicklung des Kindes. Ein Entzug oder Mangel an Berührungen macht krank, wie Experten bewiesen haben.

Berührungen werden heute sehr erfolgreich auch zur Behandlung von depressiven Menschen oder Menschen mit Traumata eingesetzt. Bruno Müller-Oerlinghausen, Professor für klinische Pharmakologie in Berlin beobachtete bei seinen Patienten, dass Therapien allein mit Medikamenten und Psychotherapie nicht zum Erfolg führten. Erst als er die sanfte Massage in seine Therapie integrierte, konnte er in einer Studie enorme Erfolge verzeichnen. Die Ergebnisse haben selbst ihn verblüfft: „Das Erstaunlichste war für uns, dass die depressive Stimmung sich tatsächlich zurückbildet.“ Auch hätten die Patienten die Massage genossen, obwohl es eigentlich ein Grundcharakter der Depression sei, dass man nichts mehr als schön empfinden könne.

Bei dieser Art der Massage wird sanft massiert, fast gestreichelt. Dabei sollen nicht Muskulatur oder Bindegewebe massiert werden – wie bei gewöhnlichen Massagen – sondern die Haut, denn die Haut ist das Organ, an dem unser Selbstbewusstsein, unsere Identität hängt.

Eine weitere Rolle spielt hier das Körpergedächtnis, es werden durch die Berührungen unter Umständen Erinnerungen an frühere Berührungen geweckt, so können im Verlauf emotionale Blockaden gelöst werden, wenn der Klient z.B. plötzlich zu weinen beginnt, ohne sagen zu können, warum. Da passieren zum Teil erstaunliche Dinge, wenn man sich darauf einlässt.

Aber die positive Wirkung der Massage beschränkt sich nicht nur auf depressive Patienten, viele Menschen erlitten in der Vergangenheit entweder negative Körpererfahrungen in der Partnerschaft, Traumata oder sogar Schläge, oft findet sich allgemein ein Mangel an empathischer Berührung. Untersuchungen zeigen, dass sich während einer sanften Massage die Konzentration des Stresshormons Cortisol verringert und dagegen die Konzentration des sogenannten Kuschelhormons Oxytocin deutlich ansteigt, und zwar vor allem unter langsamen, rhythmischen Berührungen.

Klinische Studien zeigen, dass auch Menschen mit chronischen Schmerzen, Faser-Muskel-Schmerzen oder krankhaften Veränderungen von Organen von Massagen profitieren, weil Ängste und Stress abgebaut werden, Blockaden gelöst werden und die Selbstheilungskräfte angekurbelt werden.

Nach meiner Ölmassage fühlen Sie sich wie neugeboren, haben ein ganz anderes Körpergefühl und vielleicht haben sich auch bei Ihnen Blockaden gelöst und Emotionen gezeigt. Auf jeden Fall ist ein Gefühl des Fallenlassens und Loslassens in meiner Wohlfühloase garantiert. Ich heiße Sie herzlich dazu willkommen!